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Vorsitzende Dr. Ute Blesik
Aussiger Str. 15
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Telefon: +49 (0)6403 14 71
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Berichte - Archiv

 

27. Internationalen Brüder-Grimm-Lauf vom 10. bis 12.Juni 2011

Am 12.Juni um 17:20 war es vollbracht. Etwa 395 km zu Fuß in 31:44:26 Stunden waren diesmal geschafft.
Ines, Matthias und Walter zum ersten – Oliver zum vierten und Heiko zum fünften Mal. Der Autor hatte sich fest vorgenommen nach erfolgreichem Lauf endlich einmal im Froschkönigsbrunnen am Kumpen in Steinau an der Straße unterzutauchen: …….  blub……  blubb……  blubbb……  blubbbb…..  blubbbbb……..

Zwei Tage zuvor starteten wir mit dem Hessenticket der Bahn, mächtig mit Gepäck beladen nach Hanau. Dort erhielten wir unsere Startnummern in der Main-Kinzig-Halle während es draußen regnete.
Pünktlich zum Start am Marktplatz um 17.30 kam dann die Sonne heraus. Die Stimmung war hervorragend und Jochen Heringhaus moderierte in gewohnt souveräner Manier die erste Etappe über 15,5 km nach Niederrodenbach an.
Die Strecke führte anfänglich durch die Stadt, dann auf Radwege und im letzten Abschnitt durch den Wald. Eine flache schnelle Strecke, aber es galt ja auch sich die Kräfte für vier weitere Etappen einzuteilen. Auf der Strecke wurden alle 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer regelmäßig mit Getränken, Schwämmen und an den Folgetagen auch mit Bananen versorgt. Während die Läuferinnen und Läufer die Strecke mehr oder weniger ambitioniert absolvierten, wurde das komplette Gepäck zur Bulauhalle nach Niederrodenbach gefahren. Am ersten Ziel angekommen wartete die Zielverpflegung mit verschiedenen Getränken, Bananen und Energieriegeln auf uns. In der Hallenmitte war das gesamte Gepäck übersichtlich abgelegt, sodass wir unseres schnell fanden und das erste Duschen genießen konnten.
Im Anschluss nahmen wir einen etwa 2 km langen Spaziergang auf uns, um im Restaurant „Zum Hirsch" essen zu gehen. Der indische Koch überzeugte vier von uns mit Pizza und Pasta, während Oliver keine Experimente einging und ein indisches Hühnergericht bestellte.
Dann zurück in die Halle auf die Isomatte und schlaaaaaaaaaaaafen………….

Am nächsten Morgen gab es ab 7 Uhr in der Vereinsgaststätte für 5 Euro ein reichliches und schmackhaftes Frühstücksbuffet.
Um 9:30 Uhr ging es dann bei bedecktem Himmel auf die Etappe über 13,5km nach Neuenhaßlau. Leicht welliges Profil mit ein paar Anstiegen, welche sich aber gut bewältigen ließen, sofern man das Tempo anpasste, stellten aber trotzdem eine klare Steigerung zur ersten Etappe dar. Wald- und Feldwege hielten sich die Waage. In Zielnähe wartete wieder unser Gepäck auf uns in der Sporthalle der Grundschule. Dort gab es auch ein reichhaltiges Angebot an Getränken und Essbarem inkl. Nudelsuppe. Jetzt ist einfach nur Ruhe angesagt, bis es um 16:30 weiter nach Gelnhausen geht, bzw. läuft.

Diese dritte Etappe ging hauptsächlich über asphaltierte Strecken und war geprägt von längeren, aber nicht so starken Steigungen vorbei am „Mittelpunkt der europäischen Union" (Stand 2007).
Nach 15,5km war das Stadion in Gelnhausen erreicht, wo die die erste Massage in der Großsporthalle auf uns wartete. Insgesamt 16 Masseurinnen und Masseure halfen uns ab jetzt bis über das Ziel nach Steinau.
Abends dann in der Stadthalle die Pastaparty, Tombola und ein Frauenacapellachor unter der genialen Moderation von Jochen Heringhaus, welcher uns mit einem obligatorischen Märchen der Brüder Grimm zu unserem Nachtlager entlässt.
Leider hat es Matthias heftig erwischt, da er versehentlich Isostar im Ziel getrunken hatte, welches sich echt besch…. auf seine Verdauung auswirkte. Auch Ines ging es nicht gut, da sie wohl etwas dehydriert war.

Am nächsten Morgen konnten alle am Frühstücksbuffet in der Stadthalle teilnehmen.
Ines ging es aber eher noch schlechter als Matthias. Trotzdem waren die beiden pünktlich, um 9 Uhr, mit am Start auf dem wunderschönen historischen Untermarkt von Gelnhausen, um die 16,8 km nach Wächtersbach in Angriff zu nehmen – Respekt.
Die Strecke ist zwar landschaftlich die schönste Etappe, aber auch die anspruchsvollste. 11,5 km auf welligem Profil auf schönen Waldwegen ca. 300 Höhenmeter hinauf zu den „vier Fichten" und dann steil hinunter ins Ziel an der Sporthalle der Gesamtschule.
Ines hat sich echt durchgebissen und wieder als Kämpfernatur gezeigt. Bei Matthias lief es dann viel besser und er kam sehr gut durch die Etappe.
Nach der Massage stand noch ein kleiner Bustransfer nach Bad Orb an, wo es wieder reichlich Mittagsverpflegung und Ruhemöglichkeiten vor dem Start der letzten Etappe über 17,4km nach Steinau gab. Um 15:30 Uhr erfolgte Startschuß.
Mittlerweile war es doch recht heiß geworden und die Strecke ging zu etwa 75% durchs offene Feld, an Radwegen sowie Straßen entlang……………………….
Aber vorher ging es den Orber Berg hoch. 1,3km und so steil, dass die meisten einen Großteil davon gehen mussten. Oben angekommen ging es ca. 3 km steil abwärts durch den Büdinger Wald. Dann waren wir in der prallen Sonne. Jetzt musste das optimale Tempo gefunden werden. Nasse Schwämme und Getränke, sowie ein guter Sonnenschutz waren jetzt ganz besonders wichtig.
Der Weg zog sich lang ………….am Stausee entlang nach Steinau – rein ins Dorf.
Absperrgitter, jubelnde Leute und die sonore Stimme von Jochen Heringhaus……
Es war geschafft………………………und da steht er immer noch…..Der Brunnen…

Die fantastischen Fünf waren:

Ines Fischer 8:26:09 86.W 43.W40
Heiko Sichau 6:03:21 62.M 30.M40
Oliver Lauff 5:54:49 45.M 21.M40
Walter Sellmann 5:50:25 35.M 2.M60
Matthias Huppmann 5:29:32 21.M 12.M40

In der Mannschaftswertung erreichten Matthias, Walter und Oliver einen guten 6. Platz

Wer sich jetzt über die wundersame Verjüngung von vier der fünf wundert, dem sei gesagt, dass hier in zehnjahres Schritten gewertet wird.
Im Ziel wurden dann auch folgerichtig die ersten sechs jeder Altersklasse gewürdigt. Walter hat uns alle mit seinem tollen zweiten Platz bei der Siegerehrung würdig vertreten.
Viele Bilder und Ergebnisse gibt es unter: www.brueder-grimm-lauf.de
Einen sehr schönen und sehr informativen Artikel hat Timo Grub im Laufreport geschrieben.
Während des Laufes überholte er mich oft, blieb kurz stehen um ein paar Bilder zu machen und lief dann locker und leicht davon.
Wir haben auch noch einige schöne Momentaufnahmen gemacht, welche in Kürze auf unserer Homepage veröffentlicht werden sollen.

Das Fazit: Der Brüder-Grimm-Lauf ist einfach mehr als nur ein Lauf. Er ist auch viel mehr als die Summe von fünf Etappen. Es ist einfach schön mit so vielen netten und motivierten Menschen ein Wochenende zu verbringen, dass so toll organisiert ist und die Helferinnen und Helfer mit Freude helfen zu sehen. Ihnen allen möchte ich an dieser Stelle im Namen der Gruppe der LGV Marathon Gießen danken.

Euer Heiko Sichau
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   

36. LIMES-Winterlaufserie

von TV07 Watzenborn-Steinberg und LGV Marathon Giessen:

 

13. November (10km) - 15. Januar (15km) - 5. Februar (21,1km)

Berichte auf den Seiten des TV 07

 

Vereinsfahrt zum Baldeneysee-Marathon 8.-10.10.2010

 

Vereinsfahrt-ABC (braingestormt und gesammelt von Ines Fischer / Sabine Thomas)

A ... wie Anreise
Abfahrt Freitagnachmittag um 16:00, in einem 18-Sitzer-Kleinbus mit Gepäckanhänger. Fahrt weitestgehend unproblematisch (die Staus auf der Sauerlandlinie fanden nur in Gegenrichtung statt); erst kurz vor Essen einige Kilometer Stop&Go. Trotz kleiner Verspätung waren Hotelzimmer und reservierter Tisch noch freigehalten.
N ... wie Nudelparty
Hätte man beim Abholen der Startunterlagen besuchen können, haben wir uns aber geschenkt. Nach dem kulturell wertvollen Teil des Samstagnachmittags hatten sich die meisten schon mit Eis, Kuchen oder Würstchen gestärkt. So blieb es bei einem kurzen Bummel übers Start- und Zielgelände und einem ersten Sonnenbad (bzw. Fußbad) am See.
B ... wie Baldeneysee
Liegt im Süden von Essen und ist nichts anderes als die auf ein paar Kilometern etwas breiter aufgestaute Ruhr. Viel grüne Landschaft drumherum, beliebt bei Seglern, Radfahrern, Spazier- und Gassigehern, Kinderwagenschiebern – gern auch während des Marathons. Die Rundstrecke um den See ist ca. 18 km lang und wird beim Marathon 2 x gelaufen, plus ein gut 6 km langes Wendepunktstück Richtung Stadt und zurück in der 1. Runde.
O ... wie Organisation
Die Fahrt wurde in der Anfangsphase von Manfred Völk sowie im weiteren Verlauf - und während der Reise - von Sabine Thomas geplant und organisiert. Die Durchführung, das Programm und das ganze Drumherum kamen bei allen sehr gut an und können als überaus gelungen betrachtet werden.
C ... wie „Capobianco”
Italienisches Ristorante, am Samstag Ort eines Abendessens mit originellen Extras. Gleich beim Ankommen das Spiel „Die Reise nach Jerusalem” mit 18 Stühlen für 21 angemeldete Gäste. Erst nach mehrmaligem Um-die-Wette-Zählen (Sieg: LGV) wurden die restlichen Sitze bereit gestellt. Nach der Aufnahme der Bestellungen erfolgte die Lieferung von Essen & Trinken nach dem Prinzip Tombola: Fast jeder kriegt etwas, aber nicht unbedingt das, worauf er aus war: Bier bestellt, Radler bekommen. Kleines Radler bestellt, Bier oder großes Radler bekommen. Großes Radler bestellt, gar nix bekommen. Nudeln bestellt, Gnocchi bekommen usw. Aber zuletzt war wahrscheinlich doch jeder satt, und das Tiramisu war künstlerisch wertvoll dekoriert.
P ... wie Pool
Der war im Hotel und musste natürlich auch getestet werden, nach dem Bahnenschwimmen (!) gab es per Knopfdruck Erholung durch die Massagedüse. Erstaunlicherweise wurde das Schwimmbad schon VOR dem Frühstück fleißig genutzt ... selbst von Leuten, die zu Hause niemals so früh aufstehen würden ...
D ... wie Durchschnittsalter
Die LGV bestätigte wieder ihren Ruf als einer der großen Seniorensportvereine. Die Altersspanne der Reiseteilnehmer reichte von 44 bis 66 Jahren, alle fit wie ein Turnschuh. Der jüngste Anwesende war wohl der Busfahrer, konnte das Durchschnittsalter aber auch nur geringfügig senken.
Q ... wie Qualifikationsspiel
Zur Fußball-EM, zwischen Deutschland und Türkei. War bei der Planung des Freitagabends irgendwie übersehen worden. Daher kam es bei einigen während des Abendessens zu leichter Unruhe und der Suche nach einem Fernseher. Im TV-Raum des Lokals lief aber das Parallelspiel Kasachstan - Belgien mit Einblendungen in kyrillischer Schrift. Nach dem eiligen Aufbruch in der Halbzeitpause konnte die 2. Hälfte dann doch noch in der Hotelbar (eher kleines Bild, kein Ton) oder in Kleingruppen auf den jeweiligen Zimmern verfolgt werden. Drei-zu-null, der Abend war gerettet.
E ... wie Essen
Was sagte Gott als er das Ruhrgebiet erschaffen hatte? „Essen ist fertig!”
R ... wie Rückreise
Ab 16:30 am Sonntagnachmittag, im Anschluss an die Siegerehrung. Die anfangs allgemein um sich greifende Müdigkeit nach einem langen Tag am See wurde von unserer Cheforganisatorin wirksam mit speziellem Kraftfutter (Schokolade und Prosecco) aus ihrem geheimen Rucksack bekämpft. Nach der Rückkehr nach Gießen noch gemeinsames Abschluss-Abendessen der halben Gruppe in der Pizzeria Adria.
F ... wie Frühstücksbuffet
enthielt, wie meistens in offiziellen Marathon-Hotels üblich, „Alles außer Bananen”. (Die waren vermutlich seit Tagen in der ganzen Region für die Verpflegungsstände restlos aufgekauft.) Aber sonst wurden von Nutellabrötchen über Müsli bis hin zu Rührei mit Speck und Würstchen alle Vorlieben bedient.

... wie Finisher-Shirts
waren in gewöhnungsbedürftigem Pastell-Hellblau gestaltet, vorn und hinten mit großem RWE-Schriftzug und ganz klein „Rund um den Baldeneysee”. Kein Jahr, keine sonstigen Angaben. Naja. Hat jemand eins gekauft?
S ... wie Staffeln
Die zeitliche Abfolge des Hin- und Rückwegs aller Teilnehmer zu ihren jeweiligen Wechselpunkten (per Shuttle-Bus, per Schiff oder zu Fuß) und die logistische Planung (wer gibt wem wann seinen Kleiderbeutel mit) zu organisieren, war so eine Art Choreographie einer komplizierten Zirkusnummer mit 16 Aktiven. Letztendlich lief aber alles wie am Schnürchen. Unsere super-schnelle Männerstaffel (Oliver Lauff, Karsten Hellweg, Walter Sellmann, Wolfgang Fricke) wurde Gesamtdritter unter sämtlichen Staffeln.
G ... wie Gesamtsieger
Hier haben auch „Nicht-Kenianer” noch eine Chance. Der Gesamtsieger Neil Renault aus Edinburgh gewann in 2:18 Stunden; die Siegerin Silvia Krull startete für LG Lage-Detmold und war in 2:45 Stunden im Ziel. Bei den Staffeln ging der 1. Platz in 2:42 Stunden weg, gar nicht weit vor unserer schnellsten Staffel.
T ... wie Teilnehmerzahl
Rund 1250 Marathon-Finisher (das war in den großen Jahren schon mal mehr, ist landesweit aber immer noch mindestens vorderes Mittelfeld), sowie 177 Vierer-Staffeln (69 x Männer, 14 x Frauen, 94 x Gemischt - oder so ähnlich, da wir und sicher auch andere nicht ganz in der gemeldeten Zusammensetzung angetreten waren).
H ... wie Hotel
Das Hotel Bredeney, nicht allzu weit vom See entfernt, war aktuell wie schon vor Jahren (damals noch unter dem Namen Scandic) offizielles Marathon-Hotel. Von hinten-außen betrachtet waren die Seitenflügel mit den Hotelzimmern extreme 70er-Jahre-Architektur, von innen aber komfortabel eingerichtet und geräumig. Die LGV hatte eine gesamte Etage für sich.
U ... wie „Unperfekthaus”
Hier haben wir am Freitagabend recht unkonventionell gegessen. Ein Buffet mit kalt-warmen Speisen, wobei leider auch manch warmes Essen nur kühl daherkam. Als praktisch hat sich die Getränkeflat erwiesen: ein Gang an die Kühlschränke und das gewünschte herausgesucht. Dabei kam auch mancher auf die Idee, sich mit einem Tut-Gut-Malzbier zu dopen. (Anmerkung von Kampftrinker-Seite: Noch nie so viele Leute solche Mengen Limo, Saft & Bleifreies trinken gesehen. Böarks. Gegen Aufpreis gab's aber auch richtiges Bier. Und Prosecco...)
I ... wie Interessante Gäste im Hotel
Schon beim Frühstück lief uns am Sonntag die Siegerin des Frauen-Marathon über den Weg. Leider wussten wir noch nichts davon, und deshalb war es auch nicht möglich nach einem Autogramm zu fragen.
V ... wie Veltins-Arena
Stadion von Schalke 04, das von der Aussichtsplattform der Zeche Zollverein (mit schönem Rundumblick bis Gelsenkirchen, Bochum, Oberhausen etc.) als weiße Kuppel in der Ferne zu sehen war (Borussia Dortmund-Fans konnten hier vermutlich nichts erkennen) ;-)
J ... wie Jubiläum
Der Essen-Marathon feiert in 2 Jahren (2012) sein 50. Jubiläum und ist damit der älteste durchgehend veranstaltete Marathon im ganzen Land. Erfahrungsgemäß dürften dann die Teilnehmerzahlen ansteigen. Also, wer dabei sein möchte, den Oktober 2012 einplanen. Wer's gern ruhiger hat, fährt schon nächstes Jahr.
W ... wie Wetter
Drei Tage feinstes Ausflugswetter mit Sonne pur, abgesehen von etwas Nebel am frühen Sonntagmorgen. Für Marathonläufer eigentlich schon zu warm, für Staffelläufer akzeptabel bis gut, für Zuschauer perfekt. Die letzte Sonnenbräune des Jahres nach einem Tag am See.
K ... wie Kohlenpott
Erstaunlich viel Grün hier und keine Rauchschwaden mehr am Himmel
X ... wie Xundheit
So weit bekannt, keine ernsthaften Probleme. Alle Mitgereisten konnten zu ihrem jeweiligen Wettkampf antreten.
L ... wie LGV-Ergebnisse
siehe unter den Fotos!
Y ... blieb ybrig, beim besten Willen. Jemand eine Idee? ;-)
M ... wie Marathon
Den allerersten Marathon schaffte Dagmar Dokupil in Essen. Bei monatelanger gewissenhafter Vorbereitung sowie Rennbegleitung von Thomas Keil konnte nichts mehr schief gehen. Mann und Verein waren stolz!!!

Ebenfalls erfolgreicher Marathon-Finisher war Heiko Sichau. Dass es diesmal ausnahmsweise nicht zu einer neuen Bestzeit langte, lag bestimmt am warmen Wetter und an den Nachwirkungen der gerade überstandenen Hochzeit. ;-)
Z ... wie Zeche Zollverein
Die Führung auf dem Gelände von Schacht XII war sicher eines des Highlights dieses Wochenendes: wir erfuhren, dass diese Anlage die erste ihrer Art war, bei der sowohl den industriellen Bedürfnissen wie auch einer architektonischen Ästhetik Rechnung getragen wurde. Zum ersten Mal überhaupt gestalteten mit Kremmer und Schupp zwei Architekten eine solches Industrieprojekt in den 30er Jahren. Unser Rundgang führte uns über die Außenanlage auch hoch die Arbeitsbereiche, in denen der Koks über Tage kam, vorbei an der Kohlenwäsche und weiter bis zur Verladung. Beeindruckend auch die Ausstattung dieses "Museums" mit Tonbändern, die (zum Glück nur einen Teil) die Lautstärke wiedergaben, unter denen die Menschen damals 8 Stunden an 6 Tagen pro Woche arbeiteten. Ein Blick in die Reparaturabteilung (Foto) zeigt in welchen Dimensionen natürlich auch die Werkzeuge sein mussten.

Unser Hochzeitspaar Abends im „Unperfekthaus” ... ... und die andere Tischseite Zeche Zollverein
In der Kohlenwäsche Zollverein von oben Unsere Bronze-Staffel erschöpft, aber glücklich
Daggi läuft ein -
nach ihrem 1. Marathon!
Die Cheerleaders Ein kleiner Schraubenschlüssel (Bilder: Wolfgang, Ines, Thomas)
Marathon 42,19km
AK - Zeit Brutto - Zeit Netto - Platz - Platz AK

Sichau, Heiko
45      03:08:35      03:08:27      125.      32.
Keil, Thomas
45      05:02:46      05:01:37    1030.    249.
Dokupil, Dagmar
45      05:02:45      05:01:37      188.      53.

Staffeln
Zeit Brutto - Zeit Netto - Platz

Oliver Lauff, Karsten Hellweg, Walter Sellmann, Wolfgang Fricke
02:48:14      02:48:13        3. Männer
Martin Kukral, Manfred Prax, Thomas Kirchhof, Thomas Kirchhof
03:27:30      03:27:24      31. Männer
Beate Heßler-Wagner, Heike Eifler, Gernot Linhart, Andreas Büscher
03:56:50      03:56:42      61. Mixed
Sabine Thomas, Ines Fischer, Sabine Kirchhof, Elke Triller
04:05:57      04:05:49        8. Frauen

Run and Roll 2010


 

25 LGV-ler/innen nahmen am Run and Roll teil - 20 davon sind auf diesem Bild zu sehen:

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Die Luft war ziemlich drückend, aber glücklicherweise war's bedeckt und daher nicht allzu heiss.
Die neue Strecke ist etwas länger und war dennoch für einige Jahresbestzeiten gut ... und beim Ausklang auf dem Kirchenplatz mit Musik, Essen und Trinken gab es viele zufriedene Gesichter.

 

Winterwanderung 2010


 

Helmut Hitscher führte uns vom Forsthaus Butzbach ...
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... erst zu Kaffee und Kuchen ...
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... und dann zum Hausberg-Aussichtsturm.
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Da stehen wir nun alle (außer dem Fotografen):
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Fotos: N.Mulch

 

 

Jahreshauptversammlung 2010


 

 

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Fotos: M.Blesik

 


 

2009 - 2010

2005 - 2008

 


2010 - Run and Roll for Help

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2010 - Frühjahrlauf der LGV

mehr ...Kinderlauf


2010 - Frauenlauf der LGV

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2009 - Frankfurt - Marathon

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2010 - Winterwanderung der LGV

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2009 - Hess. HM Meisterschaft in Schotten

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2009 - Die LGV geht Paddeln

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2009 - Frauenlauf der LGV

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2009 - Lumdatal Marathon

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2009 - Duensberglauf

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2009 - Grossen Busecker Lauf

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2009 Frühjahrslauf der LGV

 

Teil1 ... Teil2 ... hinter den Kulissen ...

 

 


2009 - Winterwanderung zum Limes

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2009 Jahreshauptversammlung

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